Comacchio hat es uns angetan!

Es wurde Ausgangs- und Endpunkt unserer Apulienreise.

Wie kam es dazu?

Vor längerer Zeit lasen wir, dass es in der Lagune von Comacchio Flamingos gäbe. Das haben wir uns gemerkt.

Jetzt haben wir die Gelegenheit genutzt, Comacchio zu besuchen.

Von Flamingos war nichts zu sehen, aber das Städtchen fanden wir sympatisch. Mit seinen Kanälen und Brücken könnte man es Kleinstvenedig nennen.

Übernachten kann man auf dem stadteigenen Stellplatz, von dem es nur 500 Schritte zum Ortskern ist. Und in 100 Schritten erreicht man einen Coop, wo man sich versorgen kann.

Seit je her wird in Comacchio die Aalfischerei betrieben. Das beweisen auch die vielen Aalreusen.

Die Fisch-Spezialität von Comacchio ist marinierter Aal (Anguilla marinata).

Comacchio ist auch Ausgangspunkt für Ausflüge ins Polisario (Po-Delta).

Stellplatz und Einkaufsmöglichkeit am Platz

1790