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Die Burg von Gradara samt ihrer Stadtmauern ist eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burganlagen Italiens. Begonnen wurde mit dem 30 m hohen Bergfried, der 1150 errichtete wurde.

Die Größe und Pracht des Schlosses geht zurück auf die Familie Malatesta, die zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert auch die gewaltigen Mauern und Türme errichten ließ.

Besonders auffällig sind die drei polygonalen Türme mit ihren besonderen Zinnen sowie die drei Zugbrücken.

Im 15. Jahhundert wurde die Burg an moderne Verteidigungsstrukturen angepasst wie Kanonen- und Gewehröffnungen.

Im Inneren der Burg mit seinem eleganten Innenhofsind wenvolle Fresken erhalten, die Räume sind im Stil der Zeit eingerichtet.

aus: Mit dem Wohnmobil nach Süd-Italien
1774