Schon vor mehr als tausend Jahren war Melk ein wichtiges kulturelles und geistiges Zentrum Österreichs.

Ursprünglich Residenz der Babenberger, die damalige österreichische Fürstenfamilie, wurde es im Jahre 1089 unter Leopold II. als Benediktinerstift gegründet.

Mönche leben und arbeiten im Stift seit neun Jahrhunderten nach den Regeln des Hl. Benedikt.

Die Stiftskirche ist eine der wichtigsten Barockbauten Europas.

Nähert man sich Melk donauabwärts, sieht man schon von Weitem das Stift.

Blick von der Donau

Blick vom Fußweg von der Anlegestelle

Blick vom Ort

Eingangstor

Innenhof

Ornament

Wandelgang

das erste Wort der Regel des Hl. Benedikt: höre!

Sparsarg
Der Sparsarg wurde halb in das Grab gelassen, dann wurde der Boden geöffnet und die Leiche fiel in das Grab. Der Sarg wurde dann wieder verwendet

Bibliothek

einige der 85.000 Bücher

Kirche

Blick auf Donau vom Kolomanihof

1768