Villa Torrigiani

Die reiche und einflussreiche Familie Buonvisi hatte hier ihre Sommerresidenz. Der Botschafter der Republik Lucca, Nicolao Santini, der am Hofe des Sonnenkönigs in Paris die Interessen Luccas vertrat, erwarb 1636 die Villa und den Park.

Bis heute hat sich in weiten Teilen die Konstruktion und die Gestaltung des Parkes von André Le Nôtre erhalten.

Die barocken Fassaden, die Gestaltung des Gartens und die sich verlustierenden Bewohner der Villa konnten sich in den großen Wasserbecken widerspiegeln.

aus: WIKIPEDIA


Villa Garzoni

Die Villa Garzoni entstand auf den Resten einer mittelalterlichen Festung Anfang des 16. Jahrhunderts.

Die Villa, ein viergeschossiger barocker Bau, ist die größte und beein­druck­endste der luccheser Vil­len. Das Dach ist von einem Aussichtstürmchen ge­ziert, einem belvedere, von dem man einen herrlichen Blick über den ange­schlossenen Park genießen kann.


Villa Mansi

Die Gräfin Felice Cenami hatte 1634/35 den aus Urbino stammenden Architekten Muzio Oddi mit dem Umbau und Vergrößerung des 1599 aus dem Besitz der Familie Benedetti stammenden Baus beauftragt. Er erweiterte den rechteckigen Bau mit zwei seitlichen Flügeln, die etwas vorspringen und dadurch die Front gliedern.

Ottavio Mansi, er stammte aus einer angesehenen Familie von Seidenhändlern, erwarb 1675 die Villa von der Familie Cenami. 1742 ließ Giovan Francesco Giusti den Mitteltrakt um ein Stockwerk erhöhen und eine Loggia vorlagern, die über zwei Treppenaufgänge zugänglich ist, sowie die Villa mit Balustraden und Statuen verzieren.

Luigi Mansi ließ den großen Salon ist mit dem Deckenfresko Triumph des Sonnengottes vom luccheser Malers Stefano Tofanelli ausgeschmückt, dem bedeutendsten Vertreter des luccheser Neoklassizismus.

aus: WIKIPEDIA

1758