Donnerstag, 29.4.04 Gleich nach dem Frühstück brachen wir in Buchara auf zu unserer längsten Etappe, einer ganztägigen Fahrt von Buchara durch die Wüste nach Chiva.

Auch hier mußten wir einen größeren Umweg fahren, weil die kürzere Strecke einige Kilometer durch Turkmenistan ging und die Grenzen gesperrt waren.

kürzere Strecke nicht erlaubt

unterwegs

Die Wüsten in Usbekistan (Karakum und Kizilkum) sind keine reinen Sandwüsten, sondern sie sind mit Pflanzen bewachsen. Eine Decke bilden Gräser, bestehend besonders aus Sandried, Saxaulsträuchern, Tamarisken und Sandakazien.

In der Wüste leben vor allem pflanzenfressende Kriechtiere wie Eidechsen, Warane und Schlangen. Eine ganze Menge Schildkröten haben wir die Straße überqueren sehen.

Büsche in der Wüste

Verkehr

Zigarettenpause

Am Fluß Amudarja haben wir in einem sehr landestypischen Restaurant zu Mittag gegessen. Für Mitteleuropäer gewöhnungs-bedürftig, aber es gab keine Probleme an Ort und Stelle oder danach.

Fluß Amudarja


sonnig Wetter: sonnig, windig, im Wind kühl, 20-22 Grad


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