Am 25. Juni 2002 gegen 12:00 Uhr machte unser Schiff bei der Grünen Anlegestelle Svirstroj fest. Wir unternahmen einen Spaziergang durch dieses typische russische Dorf.

Lage Ort Swirstroj

Wir spazierten am Postamt ...

Postamt

... und am Rathaus, das sich im gleichen Gebäude wie das Postamt befindet, vorbei und ...

Rathaus

... entlang der birkengesäumten Dorf(haupt)straße, an der typische russische Holzhäuser stehen

Dorfstraße

Holzhäuser

Holzhaus

Zu jedem Haus gehört ein Garten, in dem Gemüse für den Eigenbedarf angepflanzt wird. Auch heute sind die Russen noch zum allergrößten Teil Selbstversorger, auch wenn es nahezu alles zu kaufen gibt. Für den Normalverdiener sind die Preise für Obst und Gemüse nicht bezahlbar (der Durchschnittsverdienst in Russland ist ca. 4.200 Rubel - ca. EURO 140,--).

Garten

Obwohl nahezu jedes Fleckchen für die Versorgung genutzt werden muß, ist doch immer noch etwas Platz für Blumen.

Blumen

Arrangement mit altem Reifen

Ein idyllischer See liegt am östlichen Ortsrand von Svirstroj.

See

Die Dorfeinwohner bieten Souvenirs, Lebensmittel (z. B. frisch geräucherte Fische) an. Die Kinder versuchen mit dem Verkauf von selbst gepflückten Blumensträußchen ihr Taschengeld aufzubessern.

Zum Abschied spielt man uns noch ein Ständchen.

Musikanten

Wir verließen Svirstroj gegen 14:00 Uhr Richtung Onega-See und Insel Kischi.

Fluß Swir

1756