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Baltikum


Von Narva zum Peipsi-See (Estland)

In Johvi bogen wir von der [1] ab und fuhren Richtung Süden bis Kuremäe, wo wir das dortige Nonnenkloster Pühtitsa besichtigten. Das Kloster ist das einzige noch bewohnte russisch-orthodoxe Kloster in Estland.

Kloster Pühtitsa

Kloster Pühtitsa

Kloster Pühtitsa

Kloster Pühtitsa

Kloster-Friedhof

Kreuzinschrift

frisches Grab

Selbstversorgung

Brennstoffvorrat

Von Kuremäe steuerten wir den Peipsi-See an. Über eine Länge von 140 km und Breite von maximal 50 km erstreckt sich der See im Osten Estlands, geteilt durch die Grenze mit Russland.

Mit einer Fläche von rund 3.500 qkm ist er dier viertgrößte Binnensee Europas und etwas 8 Mal so groß wie der Bodensee.

Peipsi-See

Peipsi-See

Peipsi-See

Beim Fischerstädtchen Kallaste am Peipsi-See findet man die einzige Steilküste am Peipsi-See.

Über eine Strecke von 2 km fällt das rote Sandsteinufer 6-8 m tief zum See ab.

Steilküste bei Kallaste

Steilküste bei Kallaste

Steilküste bei Kallaste

Kallaste, mit seinen 1.500 Einwohnern die kleinste Stadt Estlands, wirkt mit seinen farbigen Holzhäusern typisch russisch. Die Einwohner sind meistens strenggläubige Russen, die altrussisch sprechen.

Holzhäuser in Kallaste

Holzhäuser in Kallaste

Von Kallaste etwas landeinwäts findet man in Alatskivi ein Gutshaus, das der Erbauer Ernst von Nocken als exakte Kopie des schottischen Schlosses Balmoral Castle bauen ließ.

Gutshaus Alatskivi

Gutshaus Alatskivi

Gutshaus Alatskivi

Gutshaus Alatskivi

Gutshaus Alatskivi

eigener See

Von Alatskivi fuhren wir weiter nach Tartu, der zweitgrößten Stadt Estlands.