Die Wahrzeichen von Vilnius, der Hauptstadt Litauens, sind die Ruine der Burg von Gediminas auf dem gleichnamigen Hügel aus dem 14. und 15. Jh., sowie an ihrem Fuße die klassizistische römisch-katholische Kathedrale Sankt Stanislaus mit ihrem etwas abseits stehenden Glockenturm (während unseres Besuchs eingerüstet).

Burgruine Gediminas

Kathedrale Sankt Stanislaus

Vilnius überrascht den Besucher mit einer Vielzahl prächtiger barocker Kirchen und Gebäude. Man nennt die Stadt auch Rom des Baltikums.

Das sogenannte gotische Ensemble besteht aus der St. Anna Kirche (links), ein Beispiel litauischer Backsteingotik. Über 30 verschiede Ziegelarten wurden beim Bau der Kirche verwendet. Napoleon soll den Wunsch geäußert haben, diese Kirche auf der Handfläche nach Paris zu tragen, als er auf seinem Russlandfeldzug nach Vilnius kam.

Direkt neben der St. Anna-Kirche erhebt sich die Bernhardiner-Kirche, ebenfalls ein Meistewerk der gotischen Baukunst und darüber eines der größten Bauwerke diesen Stils in Litauen.

Gotisches Ensemble

St. Annakirche

St. Annakirche

St. Annakirche

Bernhardinerkirche

Die Kasimirkirche ist mit ihren üppig rosa-weißen Stuckfasade die erste frühe Barockkirche Litauens.

Kasimirkirche

Die russisch-orthodoxe Nikolauskirche ist im barocken Stil errichtet.

Nikolauskirche

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Kirche

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Osttor mit Kapelle

1778