Nachstehend sind einige nicht ganz ernst zunehmende Argumente für eine Baltikumreise zusammengstellt. Fahren sollte...

Das Essen in den baltischen Staaten ist ähnlich wie bei uns in den 50er Jahren: sehr deftig, sehr mächtig. Die Gemüsebeilagen sind bei den meisten Gerichten gleich.

Die Preise sind angenehm niedrig: wir sind in gute bis gehobene Restaurants gegangen und haben für Vorspeise, Hauptspeise und Getränke für zwei Personen zwischen € 13,50 und € 26,-- bezahlt. In Selbstbedienungs- Restaurants zahlt man noch weniger.

Die Speisekarten sind meistens mehrsprachig (Landessprache, englisch, russisch). Wenn die Karte nur in Landessprache abgefasst ist, wird die Speiseauswahl recht schwierig.

Für uns sehr ungewohnt ist die fehlende Kommunikation in den Restaurants:

Das Verhalten hat nichts mit Unfreundlichkeit zu tun, sondern es ist die baltische Mentalität (Zurückhaltung).

Trotzdem war es für uns gewöhnungsbedürftig.

Einige Beispiele von Restaurantbesuchen sind nachstehend aufgeführt.

Restaurant in Kaunaus (Lit.)

Restaurant in Plungé (Lit.)

Restaurant in Sabile (Let.)

An die beschriebene Verhaltensweise hatten wir uns bald gewöhnt. Ob es beim geplanten Ausbau des Tourismus förderlich ist, bleibt abzuwarten.

Im großen und Ganzen kann man mit dem Essen und dem Service zufrieden sein.

Es gibt aber auch noch Defizite, mit denen man nicht so umgeht, wie das Touristen aus Westeuropa erwarten. Zwei sind nachstehend beschrieben.

Getränke kommen nicht

Ober vertauscht Essen

  • Hotel Narutis in der Pilies gatve in Vilnius (älteste Straße der Stadt, Flaniermeile)
  • das Hotel schmückt sich mit 5 Sternen
  • professionell gedresster Ober gibt unser Essen an den Nachbartisch
  • dann will er uns das Essen des Nachbartischs geben
  • als er aufgrund unserer Ablehnung seinen Irrtum bemerkt, flucht er und bringt das Essen des Nachbartischs zurück in die Küche
  • dann fragt er uns: can you wait?
  • keine Entschuldigung, kein Wiedergutmachungsangebot, kein weiteres Wort, nichts
  • Hotel Narutis

    Der Verkehr im Baltikum ist - wie in Polen - für uns Mitteleuropäer recht gewöhnungsbedürftig.

    Junge Autofahrer versuchen durch Schnellstart oder abruptes Bremsen und dem damit verbundenen Reifenquietschen Aufmerksamkeit zu erregen.

    Überholt wird fast grundsätzlich vor unübersichtlichen Kuppen, bei Überholverboten und bei durchgezogenen Doppellinien. Nach dem Überholvorgang wird dann äußerst knapp eingeschert.

    Beim Überholen wird nur geringer Seitenabstand gehalten, sodass ein kleines Ausweichen sofort zu einer Berührung führt.

    Vordrängen an Ampeln, Staus und anderem mehr ist gängige Praxis.

    Auch wird rechts überholt auf Abbiege-, Beschleunigungs-, Tram- und Busspuren

    Wenn man nach einiger Zeit verstanden hat, wie hier gefahren wird, kann man durch vorausschauendes Fahren Probleme vermeiden.

    Zur Orientierung haben wir uns folgende Altlanten besorgt (teilweise in Deutschland, teilweise im Land:

    Estland: ATLAS Eesti Teed, 2005/2006, 1:200.000, ISBN-9949-416-11-6

    Lettland: Latvijas autocelu atlants, 1:200.000, ISBN 9 789984 074115

    Litauen: Lietuvos Autokeliu Atlasas, 1:200.000, ISBN 9984-07-370-X

    Nummernschild Estland

    Nummernschild Lettland

    Nummernschild Litauen

    Polizei (Estland)

    ???

    Ein Haff ist ein durch eine Nehrung oder durch vorgelagerte Inseln vom tieferen Hauptteil des Meeres getrennter Brackwasserbereich. Der Begriff wird im Ostseeraum gebraucht. Ansonsten wird mit ähnlicher Bedeutung das Wort Lagune verwendet.

    Häufig befindet sich in einem Haff eine größere Flussmündung. Das Wasser im Haff ist meistens nicht so salzhaltig wie im offenen Meer, da der Süßwasserzufluss überwiegt, sondern brackig.

    Haffküsten sind oft bei Touristen beliebt. Beispiele sind das Salzhaff, das Stettiner Haff, das Kurische Haff und das Frische Haff. (aus: Wikipedia)

    Eine Nehrung (italienisch Lido) ist ein schmaler, meistens sandiger Landstreifen, der einen flachen Teil des Meeres vom offenen Wasser abtrennt.

    Eine Nehrung entsteht durch Sandverdriftung bei der Bildung einer Ausgleichsküste. Der vom Meer abgetrennte Teil wird Lagune, Haff oder Bodden genannt und enthält durch Süßwasserzufluss meistens Brackwasser. Nehrungen können Dünen tragen.

    Große Nehrungen sind in der Ostsee die Frische Nehrung und die Halbinsel Hel (früher Putziger Nehrung genannt) in Polen und die Kurische Nehrung zwischen Klaipeda und Kaliningrad sowie in der Nordsee der Holmsland Klit am Ringkøbingfjord. (aus: Wikipedia)

    So wie jedes der Länder eine eigene Sprache hat, hat auch jedes der Länder eine eigene Währung, die jeweils anders heißt, anders aussieht und auch unterschiedliche Wechselkurse zum EURO hat.

    25 estnische Kronen

    5 lettische Lats

    In Estland ist die offizielle Währung die estnische Krone (EEK). Der Kurs EURO : EEK war während unseres Aufenthaltes 1:15,35

    Die offizielle Währung in Lettland ist der Lats (LVL). Der Kurs ist seit 2005 an den EURO gebunden und man bekommt für einen EURO 0,70 LVL.

    Litauen hat als offizielle Währung den Litas (LTL). Seit 1993 ist der Litas an den EURO gebunden. Für einen EURO erhält man 3,4528 Litas.

    Lokale Währung kann man sich mit der EC-Karte an Geldautomaten besorgen. Automaten stehen in Großstädten wie bei uns an oder in Banken sowie in großen Einkaufszentren an Stadträndern. Da es nicht viele Großstädte und Einkaufszentren gibt, sollte man schon bald nach der Einreise bei passender Gelegenheit Geld beschaffen.

    Wenn man eines der Länder endgültig verläßt, sollte man des übrige Geld möglichst an der Grenze tauschen. Später oder zu Hause ist ein Tausch schwierig, teuer oder gar nicht mehr möglich. Unsere restlichen estnischen Kronen hat man uns in Litauen und Polen nicht getauscht.

    Jedes der drei baltischen Länder hat eine eigene Sprache. Die Sprachen unterscheiden sich so stark, dass man sich untereinander nicht verständigen kann. Man braucht eine Drittsprache. Früher war das russisch, jetzt wird es zunehmend englisch.

    Wir haben nahezu nichts verstanden. Angefangenen von Textzusätzen zu Verkehrszeichen über Produktbeschreibungen in Geschäften bis zu Hinweisen, Geboten/Verboten und vieles mehr.

    Und hatte man einmal das eine oder andere Wort aufgeschnappt, verließ man das Land schon wieder und mußte sich an eine neue Sprache gewöhnen.

    Nachstehend einige wenige Gegenüberstellungen von häufig gebrauchten Worten.


    24 Stunden bewachter Parkplatz


    Was gibt es hier zu essen?


    Was gibt es hier zu essen?


    Elektrogeräte


    Im Umkreis von 10 Metern darf nicht geraucht werden

    deutsch estnisch lettisch litauisch
    Guten Tag tere päevast labdien laba diena
    ja jah ja taip
    nein ei ne
    Hafen sadam osta nostas
    Arzt arst ärsts gydytojas
    Hotel hotell viesnica viesbutis
    Cafe Kohvik Kafejnica Kavine
    Speisekarte soögikart ediena karte meniu
    Straße tee iela gatvé
    1780

    Nachstehend sind eine Reihe von Campingplätzen aufgeführt, die wir anlässlich unserer Rundreise mit dem Wohnmobil durch die Baltischen Staaten im Juli 2006 besucht haben.

    Das Angebot an Campingplätzen ist in Litauen noch sehr dünn, wird besser in Lettland und noch einmal besser in Estland.

    Eine Liste von Campingplätzen in den drei Staaten ist im Internet zu finden unter: Baltikuminfo, Camping.lv, Estonia-Camping, Latviatourism.

    Die Preise für Campingplätze erreichen schon fast mitteleuropäisches Niveau, jedoch nicht immer die Ausstattung. Die Lebenshaltungskosten (Essen, Trinken, Lebensmittel, Kraftstoff) sind aber erheblich günstiger als in Deutschland.

    Die Beschilderung ist noch sehr inkonsequent und lückenhaft. Seltenst wird lückenlos zu einem Platz gewiesen. Es empfiehlt sich daher, einen Straßenatlas im Maßstab 1:200.000 zu beschaffen (gibt es für alle drei Länder mit vielen Stadt- und Ortsplänen, Kosten ca. € 30,-- in Deutschland, im Baltikum billiger). Landkarten wie zum Beispiel ADAC-Länderkarte Baltikum (1:550.000) oder Karten des ADAC-Toursets sind ungeeignet.

    Estland

    1. Insel Saaremaa: Koljala Camping, ganz in der Nähe des Meteoritenkraters, hinter einem Koljala Reiterhof, einfach, Toilette, Dusche, ruhig, ländlich, freundliche Betreuung. EEK 100,-/€ 6,50

    2. Insel Saaremaa: Camping Tehumardi Tehumardi. An der Straße Nummer [77] von Kuressaare zur Halbinsel Sörve. Sehr schöner, großzügiger Platz, sehr gut ausgestattet, alle Ver-/Entsorgungsmöglichkeiten, großzügige Küche zum Kochen und Spülen, WI-Fi kostenlos, freundlich, Besitzer spricht etwas deutsch. EEK 150,-/€9,75.

    3. Haapsalu: Camping Pikseke. Besitzer sehr freundlich und hilfsbereit, zwei Bereiche, hinterer Teil etwas großzügiger. Alle Ver-/Entsorgungsmöglichkeiten. Brötchenservice. EEK 155,-/€10,00.

    4. Tallinn: City Camping. Teuer, ungemütlich, da auf dem Messegelände. Zur Innenstadt kann man den Linienbus benutzen (Haltestelle nur wenige Minuten entfernt) oder auch laufen (45 Minuten). Zwei Kilometer weiter nördlich ist noch ein Platz am ehemaligen Olympiazentrum, etwas billiger, aber vom "Ambiente" nicht besser als City Camping. EEK 300,-/€19,45.

    5. Nähe Narva: Camping Hotell Laagna, ca. 12 km von Narva entfernt an der Straße Nr. [1], ausgeschildert. Stellplätze auf einem Hotel-Areal. Ver-/Entsorgung möglich, Restaurant. Stellplatz EEK 125,-/€8,10.

    6. Otepää: Pühajärve Spa Hotel Otepää mit Stellplätzen. Wellness-Hotel mit entsprechenden Angeboten. Markierte Plätze für Wohnmobile auf dem großen Parkplatz des Hotels. Trotzdem nachts keine Störungen. Wasser und Strom am Platz. In Otepää ist das Wintersportleistungszentrum von Estland. Höchster "Berg": 200 m. EEK 150,-/€ 9,75.

    Lettland

    7. Jürmala: Nemo-Camping, Atbalss iela 1. Viel besuchter Campingplatz von Zeltlern. Für Wohnmobile abgetrennter Bereich, gut ausgeschildert. LVL 10,-/€14,50. Siehe auch hier.

    8. Bei Kuldiga: Kemping "Ķiši", Kisi Alsungas pagasts. Platz wird von einem Bauernhof betrieben, großzügig, ruhige, abgeschiedene Lage am See Zvirgzdu, nicht leicht zu finden (siehe Karte). Alle Ver-/Entsorgungs-Möglichkeiten. LVL 6,-/€ 8,70.

    9. Rīga: Rīga City Camping, Kipsalas iela 8. An den Messehallen. Ungemütlich, teuer, gut ausgeschildert. Innenstadt in 20 Minuten zu Fuß erreichbar. LVL 10,-/€14,50.

    10. Sigulda: Camping Sigulda-Pudmale, Peldu iela 2. Naturbelassener Platz im Urstromtal des Gauja. Ruhig, Bademöglichkeiten im Flüsschen Gauja. LVL 8,-/€11,60.
    Sigulda

    11. Westküste 15 km nördlich von Meleki an der [A1]: Camping Vejavas, einfach, aber sehr schön und ruhig, eine Wasserzapfstelle, Holzplumpsklos (sauber), in denen man seine SOG-Toiletten entsorgen kann. 150m bis zur Ostsee, Wasser sehr flach, man kann hunderte von Metern raus in die Ostsee laufen, LVL 5,-/€7,25

    12. bei Rezekne: Camping Mezkalni in Adamova. An der Straße [A13] etwa 2 km nördlich der Kreuzung [A12] - [A13]. Schöner kleiner Platz für etwa 4 Mobile oder Wohnwagen, freundlicher Besitzer, spricht ein paar Worte deutsch. Dusche, WC, Küche, Strom, Wasser, SOG-Toilettenentsorgung im WC, gut ausgeschildert. LVL 8,-/€11,60

    Litauen

    13. Nähe Moletai: Apfelinsel. Sehr schöner Campingplatz auf einer kleinen Insel mit Apfelbäumen. Stellplätze parzelliert und betoniert, alle Ver-/Entsorgungs-Möglichkeiten, gut ausgeschildert, Restaurant. LIT 50,-/€14,75.

    14. Venté (Nähe Šiluté): ganz ordentlicher Platz, Blick auf die Kurische Nehrung, Restaurant, LIT 54,-/€15,95. Vente

    15. Nida (Kurische Nehrung): viel besuchter Platz, für Wohnmobile parzellierte Stellplätze, alle Ver-/Entsorgungsmöglichkeiten, Nida und große Düne zu Fuß erreichbar, gut ausgeschildert, Restaurant. LIT 80,-/€23,60

    16. Trakai (südlich von Vilnius): Camping Slenyje, stark frequentierter Platz, oft von geführten Touren, gut ausgeschildert, keine Parzellierung. Betreiber lässt noch Wohnmobile rein, wenn auch schon überfüllt ist. Unebenes Gelände. Sehr schöne Lage mit Blick auf Burg Trakai. Man kann Burg und Städtchen entweder mit dem Wohnmobil besuchen (Parkplätze im Ort) oder ab dem Campingplatz mit einem Boot, das stündlich, vorbeikommt. LIT 54,-/€15,95. Trakai

    17. Druskininkai: Camping Druskininkai (an der Grenze zu Polen). Sehr schöner Platz, alle Ver-/Entsorgungs-Möglichkeiten, gut ausgeschildert, bester von allen von uns besuchten Plätzen im Baltikum. Strom und Wasser an jedem Stellplatz. LIT 50,-/€14,75 alles inklusive.

    18. In Vilnius und naher Umgebung gibt es keinen Campingplatz. Man kann sein Wohnmobil auf dem Parkplatz in Vilnius bewachten Parkplatz an der Arsenalo-/Beginn der Koschnukos-Straße (auf Stadtplänen eingezeichnet, am Rande der Altstadt) abstellen und nach der Stadtbesichtigung weiterfahren Richtung Süden nach Trakai oder Richtung Norden zur Apfelinsel oder Richtung Westen nach Venté oder Nida. Oder man übernachtet auf dem Parkplatz. Dies ist möglich, das "Ambiente" ist aber nicht berauschend.

    Nachfolgend der Abdruck eines Zeitungsartikel in der Zeitschrift Lettlandweit, Ausgabe Sept/Okt. 2008, über den Weinberg in Sable.

    Ein nördlicher Rekord, Sabile und der Weinberg, und doch bleibt man durstig.

    Schon früh haben deutsche Aussiedler, welche ins Baltikum gingen, einige der Annehmlichkeiten gemässigter oft südlicher Landstriche vermisst und versucht dennoch auch im kühlen Lettland eher südliche Obst- und Gemüsesorten anzubauen.

    In der Zeit Herzog Jakobs um 1860 hatte das kleine Weingut in Sabilen seinen Höhepunkt, es wurden starke Weine hergestellt, welche in Kurland Verbreitung fanden.

    Auch in der ersten lettischen Republik (1919-1940) wurde der Weinberg nach den Wirren des Ersten Weltkrieges wiederbelebt. In der Sowjetzeit war dieser Berg Teil einer Experimental Gartenstation aus Pure, der Weinbau wurde hierbei nicht kultiviert.

    Erst 1989 wurde wieder begonnen Wein auf dem ca. 35 Meter hohen Hügel anzubauen. Nach einem Besuch Mitte August und einem Gespräch vor Ort muss man allerdings die Effektivität dieses Unternehmens etwas kritisch betrachten. Ich selbst habe in einem guten Jahr in der Nähe von Magdeburg von meinen Weinreben teils bis zu 50 l gutschmeckenden Wein hergestellt.

    Der letztes Jahr in Sabile aus ca. 1,5 ha resultierende Wein betrug ganze 60 l. Dies wird natürlich auch damit begründet, daß nur ein kleiner Teil der Reben direkt zur Weinverarbeitung gelangt, ein Grossteil als Weintrauebn direkt verzehrt wird. So gab es auch letztes Jahr zur Weinlese eine kleine Feier zu Saisonende, was aber dazu führte, daß bei der Weinlese mehr Trauben gegessen als geerntet wurden. Nichts desto trotz gibt es alljährlich ein Weinfest in Sabile, immer in der letzten Woche im Juli, doch was wird dort getrunken?

    Wenn da nicht auch 20 Händler aus ganz Lettland zusammenkommen würden, welche hausgemachte Obstweine anbieten, könnte so etwas schnell zur touristischen Farce werden. Doch bleibt sowohl für durstig gebliebene Einwohner als auch für etwas enttäuschte Touristen, welche nirgendwo eine Flasche Sabiler Wein kaufen konnten, der Trost immerhin einen Hügel besichtigt zu haben, welcher im Guiness Buch der Rekorde als nördlichster Weinberg katalogisiert wird.

    Zu empfehlen ist noch die Gaststätte am Fuss des Weinbergs Pie Vina Kalna, wo gute Mahlzeiten zu erschwinglichen Preisen angeboten werden, und wo man mitunter auch Juris, einen wieder heimgekehrten Exilletten treffen kann, welcher gerne in verschiedenen Sprachen über seine Erlebnisse als Pilot in Südamerika und Afrika plaudert.