Kloster Putna

Das Kloster Putna gehört zu einer Gruppe von rumänisch-orthodoxen Klöstern - den Moldauklöstern - in der südlichen Bukowina.

Nach einer Sage des Geschichtsschreibers Ion Neculce schoss Stefan der Große im Jahre 1466 vor der Klostergründung von einem Berg einen Pfeil ins nahe Karpatental. Der Fürst beschloss an der Stelle, auf dem sein Pfeil stecken blieb, einen Altar zu errichten.

Anschließend ließ Fürst Stefan das Kloster in der Zeit zwischen 1466 und 1469 erbauen. Am 3. September 1470 kam es zur Klostereinweihung. Das Kloster Putna war damals ein blühendes kulturelles Zentrum. Geistliche und Chronisten aus der Region wurden dort zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert ausgebildet. Mönche kopierten Manuskripte sowie alte Chroniken und zierten religiöse Texte mit Miniaturen.

Im Klostermuseum werden viele kostbare Manuskripte, Landkarten, Gemälde, Ikonen, Leinentücher und andere kirchliche Gegenstände, die bis in das 15. Jahrhundert zurückgehen, aufbewahrt. Erwähnenswert sind das Selbstportrait von Stefans zweiter Ehefrau Maria von Mangop und der Totenschädel des Heiligen Ghenadie. (aus: WIKIPEDIA)

Kloster Putna

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1760