Eine Reihe von Kirchen und Kapellen, die wir auf unseren Reisen oder auch ganz spontan aufgrund ihrer Lage, ihrer Berühmtheit oder ihrer Schönheit besucht haben, sind nachstehend beschrieben.

Die Kreuzkapelle ist das Wahrzeichen der Stadt Bad Camberg und des gesamten Goldenen Grundes. Sie liegt auf einem hohen Berg im Osten der Stadt, mit einem weiten Fernblick über den Goldenen Grund.


Über dem Ort Großbirkach thront das fränkische Kleinod, die romanische Kirche "St. Johannis".

Von hier aus bietet sich Wanderern und Besuchern ein herrlicher Blick weit in den Steigerwald.




Die Russisch-Orthodoxe Kirche in Wiesbaden wurde 1847 bis 1855 von Herzog Adolf von Nassau anlässlich des frühen Todes seiner Gemahlin, der 18-jährigen russischen Prinzessin Jelisaweta Michailowna, Großfürstin von Russland und Herzogin von Nassau (1826–1845), erbaut.

Nahe der Kirche der heiligen Elisabeth liegt der Russisch-Orthodoxe Friedhof. Er ist einer der ältesten seiner Art in Westeuropa und seit 1864 im Besitz der Russisch-Orthodoxen Kirche

Die Kirche befindet sich auf dem Neroberg. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf Wiesbaden.

Die katholische Wallfahrtskirche 'Maria im Weingarten' liegt mitten in den Volkacher Weinbergen.

Im Chor der Kirche schwebt Riemenschneiders herrliche Madonna im Rosenkranz. Sie wurde 1962 geraubt, vergraben und erst gegen ein Lösegeld von 100.000 DM zurück gegeben.



Die katholische Herrgottsruhkapelle in Lauingen wurde 1750 errichtet. Die Kapelle am nördlichen Terrassenrand des Donautales in Richtung Dillingen an der Donau ist ein geschütztes Baudenkmal.



1760