Spaniens höchster Berg liegt auf Teneriffa. Der 3.718 m hohe Pico del Teide im Herzen der Insel ist ein Vulkankegel, der sich aus einem riesigen Krater, der Caldera Las Canadas erhebt.

Das Gebiet innerhalb der Caldera ist als Nationalpark ausgeweisen und UNESCO-Weltkulturerbe, weshalb das Wandern nur auf den markierten Pfaden erlaubt ist.

Das Besteigen des Teide ist die Königstour aller Wanderungen auf Teneriffa.

Bis 150 Meter unterhalb des Gipfels führt eine Seilbahn. Von der Bergstation führen mehrere Wege zur Spitze, die aber nur mit einer Sondergenehmigung vom Büro der Nationalparkverwaltung in Santa Cruz beschritten werden dürfen.

Der Teide NP ist besonders in den Monaten Mai und Juni zu empfehlen, wenn die karge Kraterlandschaft von einem leuchtenden Blütenteppich überzogen wird.

An Tagen mit sehr guter Fernsicht sind vom Pico del Teide alle Inseln des kanarischen Archipels zu erkennen.

Wir haben bei Fahrten durch den Nationalpark an verschiedenen Stellen Aufnahmen gemacht, die unten zu sehen sind.















1767